Das Internet stellt eine fast unerschöpfliche Quelle von Informationen dar. Kein anderes Gebiet weist ein so rasches Wachstum auf wie das World Wide Web. Die Zahl der Internetseiten beträgt laut statistischen Angaben insgesamt bereits mehrere Milliarden und übersteigt die Zahl der Weltbevölkerung. Die Thematik, mit der sich die Webseiten befassen, ist so weit gestreut wie das Leben selbst. Auch rund um das Thema Gesetze findet sich viel.
Welche Gesetze findet man im Internet?
Bei den online angebotenen juristischen Inhalten handelt es sich unter anderem um eine große Vielfalt verschiedener Gesetze. So können Nutzer beispielsweise dank eines Projekts des Bundesministeriums der Justiz fast das gesamte Bundesrecht kostenlos im Internet einsehen. Auch die Verwaltungsvorschriften der verschiedenen obersten Bundesbehörden sind im Internet einsehbar. Die Gesetzessammlung im Internet wird durch das Bundesministerium für Justiz laufend aktualisiert. Auch solche wichtige Gesetzessammlungen wie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und andere sind online veröffentlicht. Im besonderen Maße zählen dazu natürlich Gesetze über Online- und Medienrecht.
Was muss man bei Online-Gesetzessammlungen beachten?
Man findet zahlreiche weitere Tipps hier im Internet, zum Beispiel für Kredite. Ähnliches trifft auch auf Online-Gesetzessammlungen zu. Sie dienen als Quelle für Tipps und Informationen. Rechtsverbindlich sind jedoch allein die gedruckten Ausgaben. So wird beispielsweise die amtliche, juristisch gültige Fassung der Bundesgesetze im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Bei einer Suchmaschine trägt man im Eingabefeld den Namen des gesuchten Gesetzes ein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man auch fündig, vorausgesetzt, man ist bereit, etwas Zeit und Mühe für Recherche im Internet zu investieren. Diese Recherche ersetzt jedoch keinesfalls den Rat und die Unterstützung eines Anwalts, sondern dient vielmehr der ersten Orientierung.